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Pistorius plant 20.000 Freiwillige

Berlin: Pistorius plant 20.000 Freiwillige

Bundeswehr-Soldaten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Der Morgen in Berlin ist frisch, der Berufsverkehr bewegt die Straßen und in der Politik wächst der Druck, neue Kräfte zu mobilisieren. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will schon im ersten Jahr 20.000 Freiwillige für den neuen Wehrdienst rekrutieren. In einem Brief an die Regierungsfraktionen schreibt Pistorius, er sei "überzeugt, dass uns dies gelingen wird" und skizziert seine wichtigsten Projekte für 2026.

Neue Freiwilligenstruktur im Fokus

Der Entwurf sieht einen weitgehend freiwilligen Dienst vor und soll die Bereitschaft stärken. Pistorius betont, dass der Dienst sinnstiftend sein müsse.

In dem Dokument skizziert er seine Pläne für 2026, darunter eine bessere Bezahlung und flexiblere Einsatzformen. Der Brief an die Fraktionen enthält die Passage, in der er schreibt: „überzeugt, dass uns dies gelingen wird“.

Auswirkungen auf Alltag und Planung

Die Zielmarke von 20.000 Freiwilligen ist ambitioniert. Im vergangenen Jahr meldeten sich laut Spiegel nur etwas mehr als 12.000 für den bestehenden Freiwilligen Wehrdienst. Der neue Dienst soll den Weg in den Arbeitsmarkt nicht unnötig Verlängern, sondern eher als ergänzende Option gelten.

Weitere Details finden sich in Berichten zu internationalen Militäreinsätzen, z.B. US-Armee beschlagnahmt russischen Tanker im Nordatlantik und US-Militäreinsatz in Venezuela – offenbar 100 Tote.

Ausblick und Evaluierung

Im Sommer 2027 soll das Modell evaluiert werden, um mögliche Änderungen vorzunehmen. Pistorius betont, dass der Dienst „sinnstiftend und attraktiv“ sein müsse und er „klares Bekenntnis und Ziel“ fordere. Schon in den nächsten Tagen wolle er die ersten Fragebögen verschicken; „In wenigen Tagen werden die ersten 18-Jährigen kontaktiert, um gezielt Bereitschaft und Qualifikation abzufragen und für den Dienst in der Bundeswehr zu werben“, heiß es im Brief.

Weitere Hintergrundinformationen können den genannten Berichten entnommen werden.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

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