Ueber uns Werbung Kontakt Newsletter 18 C Stuttgart

Trump stuft Antifa als Terrororganisation ein

London: Trump will Antifa als Terrororganisation einstufen

Antifa-Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

US-Präsident Donald Trump hat während seines Staatsbesuchs in London angekündigt, die Antifa-Bewegung als Terrororganisation einzustufen. Er bezeichnete sie als "kranke, gefährliche, radikale linke" Bewegung und betonte, dass die Financiers gründlich untersucht werden sollen. Dieser Schritt erfolgte nach dem Mord an dem konservativen US-Influencer Charlie Kirk.

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Antifa-Bewegung als Terrororganisation einzustufen. Dies erklärte Trump am Donnerstag auf seiner Plattform Truth Social. Er, der sich aktuell zu einem Staatsbesuch in London aufhält, bezeichnete die Antifa als eine „kranke, gefährliche, radikale linke“ Bewegung. Weiterhin kündigte er an, „nachdrücklich empfehlen“ zu lassen, dass diejenigen, die Antifa finanzieren, „gemäß den höchsten rechtlichen Standards und Praktiken gründlich untersucht werden“.

Trump hatte diesen Schritt bereits früher in der Woche angedeutet. Dies geschah, nachdem der konservative US-Influencer Charlie Kirk ermordet worden war. Nach dem Attentat signalisierte eine Reihe von Regierungsbeamten, dass sie gegen das vorgehen werden, was sie als „koordinierte Bemühungen der Linken zur Anstiftung zu Gewalt“ bezeichnen.

Die praktischen Auswirkungen der angekündigten Einstufung blieben zunächst unklar. Die Antifa ist keine zentral organisierte Gruppe, sondern eine lose Bewegung ohne definiertes Führungspersonal. Einige Demokraten haben bereits die Befürchtung geäußert, dass Trump einen Vorwand schaffen könnte, um gegen abweichende Meinungen oder gegensätzliche Standpunkte vorzugehen.

(Mit Material der dts Nachrichtenagentur erstellt)

Die wichtigsten Baden-Württemberg-News zuerst

Bleiben Sie bei Nachrichten, Wetter, Verkehr, Verbraucherthemen und Freizeittipps aus Baden-Württemberg immer auf dem Laufenden. Legen Sie InsideBW als bevorzugte Quelle bei Google fest und sehen Sie unsere Inhalte künftig häufiger in den Google-Nachrichten.

Jetzt InsideBW.de bei Google bevorzugen

Methodik-Hinweis:
insideBW prüft Informationen nach redaktionellen Standards. Wie wir arbeiten? Mehr dazu: Quellen & Methodik .