Eine Woche lang verteilt sich das Lesen über Freiburg: vom Theater über Buchhandlungen und Museen bis zum Kommunalen Kino. Hinter dem 33. „Lirum Larum Lesefest“ stehen nicht nur klassische Lesungen, sondern auch Werkstätten, eine begehbare Bilderbuchwelt und Konzerte. Rund 100 Schulklassen mit etwa 2.000 Kindern sind in das Festival eingebunden.
Drachen eröffnen das Festival – Skelette übernehmen danach
Der öffentliche Auftakt beginnt am Sonntag, 11. Oktober, um 12.30 Uhr im Theater Freiburg. Katja Brandis stellt dort mit „Nico & Daimon“ eine neue Reihe vor. Danach liest Tanja Esch aus „Boris, Babette und lauter Skelette“. Mit Nils Mohl und dem Schweizer Illustrator Reto Crameri stehen am Eröffnungstag weitere ausgezeichnete Kinderbuchschaffende auf dem Programm.
In den folgenden Tagen wandert das Festival durch die Stadt. Von Montag bis Freitag lesen Autorinnen und Autoren unter anderem im Kommunalen Kino, bei Rombach und im Museum Natur und Mensch. Für viele Termine ist eine Anmeldung vorgesehen; freie Plätze können deshalb trotz des kostenlosen Eintritts begrenzt sein.
Ein Literaturhaus wird zum begehbaren Bilderbuch
Vom 13. bis 15. Oktober verwandelt eine Mitmach-Ausstellung das Literaturhaus in „Alberta und das ABC der Wünsche“. Geplant sind Glitzerfische, Wimmelbild-Tapeten, Illustrationen zum Anfassen und ein besonders großes Kamishibai. Am Freitag folgt dort eine offene Werkstatt mit Martina Walther.
Das Finale verbindet Literatur mit Musik: Am 17. und 18. Oktober entstehen im Literaturhaus vier Bilderbuchkonzerte mit dem Ensemble Recherche. Ergänzend gibt es eine Lesedruckwerkstatt zu Kinderrechten, Aktionen im Bücherbus und den mobilen Lesekiosk „Freileser“.
Das Festival läuft bis Sonntag, 18. Oktober. Die Stadt veröffentlicht das vollständige Programm und die Anmeldung auf ihrer Lesefest-Seite. Alle Veranstaltungen sind kostenlos; einzelne Angebote richten sich an Schulklassen oder Fachpublikum und setzen eine vorherige Anmeldung voraus.





