Russland bremst Friedensgespräche
Die jüngsten Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern zur Beendigung des Krieges sind offenbar ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen. Harden kritisierte im Gespräch mit der „Rheinischen Post“, dass Russland mit seinen Maximalforderungen einen echten Fortschritt verhindert habe. Die Verhandlungen waren am Freitag und Samstag in Abu Dhabi unter Vermittlung der USA über die Bühne gegangen.
„Terrorangriffe“ auf Zivilisten
Hardt betonte, dass Moskau parallel zu den diplomatischen Bemühungen die Ukraine weiterhin mit Angriffen auf Zivilisten und Infrastruktur überziehe. „Putin will nach wie vor keinen echten Frieden, sondern die Kapitulation der Ukraine“, sagte der CDU-Politiker.
Hoffnung auf USA
Er zeigte sich dennoch hoffnungsvoll, dass die USA die Strategie Russlands durchschauen und ihre Hilfe für die Ukraine verstetigen werden. Die Unterhändler wollen sich in einer Woche erneut treffen. Offizielle Ergebnisse wurden nach den zweitägigen Gesprächen bislang nicht verkündet.



