Am Sonntagabend ereignete sich in der Kopernikusallee in Pforzheim ein Vorfall, der die Gefahren von Alkohol am Steuer verdeutlicht. Ein 74-jähriger Chevrolet-Fahrer war gegen 22:30 Uhr in der Allee unterwegs, als es zu einem folgenschweren Zwischenfall kam.
Unfall und anschließende Flucht
Anstatt sein Fahrzeug ordnungsgemäß abzustellen, kollidierte der Fahrer mit einem geparkten Mercedes und verursachte dabei Sachschaden. Nach dem Zusammenstoß entfernte sich der Mann unerlaubt zu Fuß von der Unfallstelle. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Bestätigung des Verdachts auf Alkoholeinfluss
Der Verdacht, dass der Chevrolet-Fahrer unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand, erhärtete sich schnell. Bei der anschließenden Kontrolle durch die Polizei wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der ein Ergebnis von über 1,5 Promille zeigte. Dies bestätigt die Annahme, dass der Mann in einem Zustand fuhr, der seine Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigte und eine massive Gefährdung für den Straßenverkehr darstellte.
Konsequenzen für den verantwortlichen Fahrer
Als direkte Konsequenz seiner Handlungen musste der Fahrer nicht nur eine Blutprobe abgeben, sondern auch seinen Führerschein an die Beamten aushändigen. Solche Maßnahmen sind Standardprozedere bei derart hohen Promillewerten und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten und die strafrechtlichen Ermittlungen fortzuführen. Der Vorfall unterstreicht einmal mehr die Notwendigkeit, niemals unter Alkoholeinfluss ein Fahrzeug zu führen.

